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Im siebten
Anlauf der erste Sieg gegen die TuS
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Der
OFC scheint seine kurze Schwächephase
tatsächlich überwunden zu haben. Zum
Ende der englischen Woche fuhren die
Kickers einen glanzlosen, aber
ungefährdeten 1:0 Sieg bei der TuS aus
Koblenz ein.
Der Spielbeginn wie gehabt, die Kickers
sofort spielbestimmend, aber mit Pech im
Abschluss. Hesse, wieder von Beginn an
auf dem Feld, mit mehreren sehr guten
Aktionen. Ein weiterer Wechsel in der
Startelf: Lamprecht durfte hinten recht
für den zuletzt schwachen Telch ran. Die
größte Torchance in der Anfangsphase
hatte Feldhahn. Die Koblenzer nur selten
im gegnerischen Strafraum, im Abschluss
aber schwach. Nicht umsonst hat die TuS
bisher erst ganze acht Treffer zu
verzeichnen.
Nach genau einer halben
Stunde dann der fällige Führungstreffer
für die Kickers. Einfacher Ballverlust
in der eigenen Hälfte der Koblenzer,
Hesse geht dazwischen, geht noch ein
paar Meter bis zur Grundlinie und spielt
zurück auf Steffen Haas, der nur noch
einschieben brauch. Danach nur noch
wenig Höhepunkte, mit dem Ergebnis ging
es dann in die Pause.
Zweite Halbzeit, anderes Bild. Koblenz
auf einmal am Drücker, die Offenbacher
Abwehr zeigte wiederholte Male
Unzulänglichkeiten. Aber entweder klärte
Wulle in höchster Not, oder aber die TuS
vergab ihre Chancen. Die Kickers
spielten jetzt nur noch auf Konter,
schlossen diese aber meist überhastet
ab. Insbesondere Billy Occean hatte
mehrere Male die Entscheidung auf dem
Fuß.
Letztenendes war der Sieg dann verdient,
und die Kickers einen weiteren Dreier im
Gepäck. Der erste Sieg überhaupt gegen
Koblenz, nach bisher vier Unentschieden
und zwei Niederlagen. Heißester
Verfolger ist nun Wehen Wiesbaden, die
nach ihrem Heimsieg gegen Sandhausen bis
auf vier Punkte an den Kickers dran
sind. Morgen nehmen sich die weiteren
Verfolger Rostock und Braunschweig noch
gegenseitig die Punkte ab.
Der nächste Gegner ist am kommenden
Samstag die U23 von Werder Bremen, die
z.Z. auf dem vorletzen Tabellenplatz
stehen. Vorbericht folgt ...
Schnell noch in eigener Sache:
Zweiter Tipp, das zweite Mal lag ich
richtig. Das nächste mal noch den
Torschützen richtig und ich mach mich
selbständig. Vielleicht hab ich aber
auch kroatische Wurzeln, hehe ...
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TuS Koblenz -
Kickers Offenbach 0:1 (0:1)
Koblenz:
Paucken - Gentner, Kittner,
Haben, Bender - Stahl - Laux
(63. Rahn) - Canizzaro (87.
Bauer)Steegmann, Pospischil,
Brinkmann, Klasen (81.
Hawel)
Offenbach:
Wulnikowski - Lamprecht ,
Kopilas, Husterer, Teixeira
- Mehic - Hesse (71. Mesic),
Haas, Feldhahn (81.
Damahou), Berger (71. Laux)
- Occean
Tor: 0:1
Haas (30.)
Gelbe Karten:
Klasen, Pospischil, Stahl,
Kittner / Berger, Husterer
Schiedsrichter:
Archmüller (Bad Füssing)
Zuschauer:
5.727
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11. Spieltag: Kickers Offenbach - Werder Bremen II (Samstag,
2.Oktober)
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Hurra Hurra, der
Hesse der ist da
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Er
kam, sah und traf ... In Koblenz noch
der entscheidende Vorlagengeber zum
siegbringenden 1:0, heute
Doppeltorschütze gegen die Reserve von
Werder Bremen ... Kai Hesse ist wieder
da.
Aber zu Spielbeginn war keiner der
Kickersmannen wirklich da. Der
Tabellenvorletzte aus Bremen nahm das
Zepter von Beginn an in die Hand,
erarbeitete sich viele Torchancen, ohne
dabei zunächst aber wirklich gefährlich
zu werden.
Dann aber doch der verdiente
Führungstreffer für die Werderaner.
Offenbach in der Folge ein ums andere
Mal vogelwild in der Abwehr, tat jetzt
aber immerhin mehr nach vorn. Werder
immer wieder durch Konter gefährlich,
Wulle verhinderte einen höheren
Rückstand. Mit 0:1 ging es also in die
Pause. Sollte ausgerechnet gegen den
Tabellenvorletzten die Serie von sechs
Heimspielen in Folge reissen?
Es muss mal wieder laut in der Kabine
geworden sein. Die Kickers nun wie
verwandelt, Angriff auf Angriff sollte
folgen. Hesse immer vorne mit dabei wenn
es gefährlich wurde. Den Ausgleich
machte aber Denis Berger nach 51
Minuten. Und die Angrifffswelle rollte
weiter, fast im Minutentakt brannte es
nun lichterloh im Strafraum von Werder.
In Minute 55 fast folgerichtet das
Führungstor durch Kai Hesse. Endlich.
Aber die Kickers machten weiter,
gerieten immer mehr in Spiellaune. Denis
Berger rechts außen vorbei, schiebt den
Ball in die Mitte, und da stolpert
erneut Kai Hesse die Murmel in den
Kasten. Der Deckel war nun drauf. Viele
weitere Chancen insbesondere durch Hesse
und auch Occean, aber der Werder-Keeper
Wiedwald verhinderte eine Klatsche.
Erneut ein mitreissendes Spiel auf dem
Bieberer Berg, diesmal allerdings nur
spärlich gefüllt mit knapp 7500
Zuschauern. In zwei Wochen ist der OFC
bei der SpVgg. Unterhaching zu Gast,
nächste Woche findet auf dem Berg das
Traditions-Freundschaftsspiel gegen den
1-FC Köln statt.
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Kickers Offenbach -
Werder Bremen II 3:1 (0:1)
Offenbach:
Wulnikowski - Lamprecht,
Kopilas, Husterer, Teixeira
- Mehic - Hesse (81. Telch),
Steffen Haas, Feldhahn,
Berger (68. Rathgeber) -
Occean (72. Laux)
Bremen:
Wiedwald - Gerdes,
Stallbaum, Andersen (86.
Löhden), Becker -
Grieneisen, Maek - Thiele,
Testroet (68. Artmann), Thy
- Ayik (76. Boyce)
Tore: 0:1
Testroet (11.), 1:1 Berger
(52.), 2:1 Hesse (56.), 3:1
Hesse (65.)
Schiedsrichter:
Martin Petersen
(Filderstadt)
Zuschauer:
7443
Gelbe Karten:
Hesse - Testroet, Yannis
Becker
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12. Spieltag: SpVgg Unterhaching - Kickers Offenbach
(Samstag, 16. Oktober)
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Es bleibt
kuschlig an der Tabellenspitze
Nach
der Länderspielpause und dem Traditionsspiel
gegen den 1.FC Köln stand heute wieder der
Ligaalltag auf dem Programm. Und wie schon gegen
Köln oder auch dem letzten Drittligaheimspiel
gegen Werder Bremen verschliefen die Kickers die
erste Halbzeit komplett. Unterhaching, seit fünf
Spielen ungeschlagen, spielbestimmend, mit
einigen zwingenden Chancen. Offenbach nur mit
langen Bällen auf die einzige Sturmspitze
Occean, die allesamt verpufften. Nach 35 Minuten
traf dann Nygaard, bis dato bester Spieler auf
dem Platz, zur verdienten Haching-Führung. Glück
verhinderte den zweiten Treffer, erneut wackelte
die Abwehr bedrohlich.
In der zweiten Halbzeit
dann Rathgeber für den heute unauffälligen
Hesse, außerdem kam Mesic ins Spiel. Und auch
heute wieder Paralellen zum Werder-Spiel: Die
Kickers auf einmal obenauf, übernahmen die
Kontrolle und erspielten sich immer mehr
Torchancen. Und nach knapp über einer Stunde der
Ausgleich durch Edel-Joker und Ex-Hachinger
Thomas Rathgeber, ausgerechnet. Jetzt war der
Knoten geplatzt, Haching verteidigte nur noch,
die Kickers drängten auf den Siegtreffer. Zum
Spieler des Tages avancierte Thomas Rathgeber,
dem zwar kein weiterer Treffer gelang, aber
quasi im Alleingang die Hachinger
Hintermannschaft durcheinanderwirbelte.
Durch das Unentschieden
rückte die Tabellenspitze noch enger zusammen,
da sämtliche Verfolger ihre Spiele gewannen. Die
Kickers auf Platz Eins mit 29, Rostock (28),
Wehen Wiesb. (27) und Eintr. Braunschweig (25
Punkte).
Am nächsten Freitag ist
Aufsteiger Babelsberg zu Gast in Offenbach, hier sollte
eigentlich ein Dreier eingefahren und die
Tabellenspitze gehalten werden.
Unterhaching -
Kickers Offenbach 1:1
(1:0)
Unterhaching:
Kampa - Schulz, Brysch,
Hoffmann, Stegmayer -
Tyce(72. Vitzthum),
Leandro, Zillner -
Villar (85. Mitterhuber)
-
Tunjic (79. Amachaibou),
Nygaard
Offenbach:
Wulnikowski - Lamprecht,
Kopilas, Husterer,
Teixeira - Mehic - Hesse
(46. Rathgeber), Haas,
Feldhahn (46. Mesic),
Berger - Occean
Tore:
1:0 Nygaard (35.), 1:1
Rathgeber (62.)
Schiedsrichter:
Seidel (Hennigsdorf)
Zuschauer:
3.628
Gelbe Karten:
Nygaard, Tyce / -
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13. Spieltag: Kickers Offenbach - SV Babelsberg 03 (Freitag,
22. Oktober)
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Kickers drehen
Partie erneut und die Fans durch
Langsam
wirds unheimlich. Die Kickers gewinnen auch die
siebte Partie in Folge auf dem Bieberer Berg und
bleiben damit zu Hause weiterhin
verlustpunktfrei.
Dabei sah es lange Zeit
nicht gut aus. Schon früh musste Denis Berger
verletzt raus, für ihn kam Rathgeber ins Spiel.
Und überhaupt war der OFC wie zuletzt in
Unterhaching oder auch gegen Bremen in der
ersten Halbzeit so garnicht auf dem Platz.
Babelsberg spielte mutig nach vorne und ging
auch folgerichtig mit 1:0 per Elfmeter in
Führung.
Zur Halbzeit wurden die Kickers mit Pfiffen
bedacht.
Zweite Hälfte, neues
Spiel, neues Glück. Wieder die Paralellen zu den
letzen beiden Partien. Die Kickers kamen wie
ausgewechselt aus der Kabine, quasi mit dem
Pfiff hatte Rathgeber schon den Ausgleich auf
dem Fuss. Babelsberg jetzt nur noch selten
gefährlich, dann aber richtig. Eine eigentlich
1000%ige entschärfen Kopilas und Wulnikowsi
gemeinsam. Offenbach wurde immer Offensiver, die
03er verteidigten mit Mann uns Maus. Die
Kickersviertelstunde wurde eingeläutet, der
Ausgleich nur noch eine Frage der Zeit. Und
jaaa, Kai Hesse jokert erneut, erzielt in der
79. den Ausgleich. Ausgerechnet Kai Hesse. Jetzt
lief die Maschinerie erst richtig heiss.
Babelsberg kam nun garnichtmehr hinten raus, und
die Kickers legten tatsächlich noch nach. Billy
Occean legte noch nach, der 2:1 Siegtreffer in
der 86.
Siebtes Heimspiel,
Siebter Heimsieg, neunter Saisontreffer für
Occean. Dortmund kann kommen ... aber bitte erst
zur zweiten Halbzeit.
Die anderen Partien:
Hansa Rostock holte beim Ostalgie-Derby in
Dresden nur ein 2:2, härtester Verfolger ist nun
Wehen nach dem 2:0 Sieg gegen Jahn
Regensburg. Weiter in
Schlagdistanz bleibt außerdem Braunschweig nach
einem klaren 3:0 gegen Unterhaching.
Kickers
Offenbach - SV
Babelsberg 03 2:1
(0:1)
Kickers
Offenbach:
Wulnikowski -
Lamprecht, Kopilas,
Stadel, Teixeira -
Mehic, Haas - Mesic
(46. Hesse), da
Costa (62.
Feldhahn), Berger
(18. Rathgeber) -
Occean
SV
Babelsberg 03:
Unger -
Rudolph, Surma,
Hoffmann, Paul -
Civa, Prochnow - Koc
(63. Schütz),
Oumari, Kocer (76.
Müller) – Hebisch
(62. Stroh-Engel)
Tore:
0:1 Civa
(29./Foulelfmeter),
1:1 Hesse (80.), 2:1
Stadel (87.)
Schiedsrichter:
Cortus
(Nürnberg)
Zuschauer:
7.611
Gelbe
Karten: - /
Oumari, Kocer
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14. Spieltag: Wacker Burghausen - Kickers Offenbach
(Samstag, 30.Oktober)
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Fünf Kickerstore
sind nicht genug
Der
Alltag hat die Kickers wieder, weiter gehts in
der dritten Liga. Drei Tage nach dem
Pokaltriumph geht es an die österreichische
Grenze, zum Angstgegner Burghausen. Nen Punkt
mitnehmen wäre schon als Erfolg zu werten.
Heute in Rückstand geraten wäre wohl Gift für
die verausgabten Kickers-Mannen, die ohnehin
personell auf dem Zahnfleisch gehn. Der beste
Vorbereiter Berger noch lange verletzt,
Toptorjäger Occean hats im Pokalspiel erwischt,
ist ebenfalls nicht dabei. So kommt Rathgeber
endlich zu seinem Einsatz von Beginn an.
Und auch Elton da Costa nähert sich langsam
wieder seiner Normalform, netzt bereits in
Minute Vier einen Freistoß in den Burghäuser
Kasten. Doch der Vorsprung währte nicht lange,
Burghausen gleicht noch innerhalb der ersten
Viertelstunde aus. Ein Spiel auf niedrigem
Niveau. Burghausen konnte nicht, weil sie eben
nicht können, Offenbach konnte nicht, weil sie
nicht mehr konnten. Kurz vor der Pause wurds
aber doch noch ein Fussballspiel: Flanke,
Kopilas kommt mit dem Kopf an den Ball, und
trifft ins Netz. Leider ins Falsche, Wulle war
noch dran. Das wars dann wohl ... denkste: Mit
dem Pausenpfiff gleicht Rathgeber noch aus,
Vorarbeit da Costa. Jetzt war aber wirklich
Schluss.
Zweite Hälfte, Wolf wechselt doppelt, nimmt den
am Kopf verletzten Laux und den unauffäliigen
Mesic raus, bringt Hesse und Stadel. Keine drei
Minuten dauert es, da trifft Rathgeber schon
wieder, er kanns also nicht nur als Joker, die
erneute Führung für die Kickers, erneut nach
Vorlage von da Costa, diesmal wars ne Ecke. Das
sollte doch Sicherheit bringen. Der OFC drängte
nun weiter, und erzielten tatsächlich ein
weiteres Tor: Stadel wars ... doch leider schon
wieder ins eigene. Unfassbar. Die Kräfte ließen
jetzt sichtbar nach, und es kommt was kommen
musste, Burghausen setzt zum Todesstoß an. Das
4:3 in der 69. Die Kickers versuchten nochmal
alles, aber es sollte nicht mehr reichen.
Schade.
Noch dazu ist die Tabellenführung in dieser
arschengen Spitzengruppe weg. Rostock führt nun
die Tabelle an nach einem 2:1 Sieg gegen
Saarbrücken (durch ein Eigentor), Braunschweig
fegt Babelsberg mit 3:0 weg, steht nun mit 33 zu
7 Toren auf Platz Drei. Eine herbe Schlappe gab
es für Wiesbaden, die in Ahlen mit 1:4
untergingen und insgesamt drei Spieler
verlieren.
Am Samstag gehts erneut auswärts weiter, bei der
zweiten Mannschaft vom VfB Stuttgart im
Gazi-Stadion.
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Wacker Burghausen -
Kickers Offenbach 4:3 (2:2)
Burghausen:
Vollath - Brucia, Omodiagbe,
Patrick Wolf, R. Schmidt -
Leberfinger, Eberlein -
Burkhard (87. Grübl), Holzer
(90.+1 Bonimeier), Cappek -
Agyemang (78. Olumide)
Offenbach:
Wulnikowski - Telch,
Kopilas, Husterer, Texeira -
Mehic, Steffen Haas - Laux
(46. Stadel), Mesic (46
Hesse), da Costa (63.
Cincotta) - Rathgeber
Tore: 0:1
da Costa (4.), 1:1 Eberlein
(13.), 2:1 Kopilas (43.,
Eigentor), 2:2 Rathgeber
(45.+1), 2:3 Rathgeber
(47.), 3:3 Stadel (62.,
Eigentor), 4:3 Eberlein
(69.)
Schiedsrichter:
Arno Blos (Altbach)
Zuschauer:
3.000
Gelbe Karten:
Patrick Wolf, Eberlein,
Cappek - Steffen Haas,
Husterer, Omodiagbe
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15. Spieltag: VfB Stuttgart II - Kickers Offenbach (Sa,
6.November)
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Drei Punkte für
Waldemar
Die
Stimmung war getrübt an der Waldau, im
ehemaligen Stadion der Stuttgarter Kickers, dem
GAZI-Stadion.
Am späten Freitag Abend
verstarb Ehrenpräsident Waldemar Klein im Alter
von 90 Jahren, wir alle trauern um einen
langjährigen Freund.
Nun sollte das Spiel in
Stuttgart also zur lästigen Pflichtaufgabe
werden. Hansa Rostock legte bereits am Freitag
vor, gewann in Sandhausen mit 2:1 und setzte
sich erst erstmal an der Tabellenspitze fest.
Ein Kickersieg muss also her, um den Anschluss
nicht zu verlieren. Gelingen soll das ohne
Occean, Berger, Husterer, Hesse und Feldhahn.
Etwas überraschend beginnt Markus Hayer in der
Startelf, als Angreifer.
Die Kickers von Beginn
an am Drücker, vom 'kleinen' VfB ging ,
außer in der Anfangsphase, nicht die
geringste Gefahr aus. So gingen die Kickers nach
20 Minuten völlig verdient in Führung, wieder
hatte Wolfgang Wolf ein goldenes Händchen, das
Tor erzielte nämlich Markus Hayer, gleich bei
seinem ersten Einsatz. Offenbach weiter am
Drücker, Stuttgart weiter harmlos, Rathgeber zum
2:0 für die Kickers nach 34 Minuten. Sein
Saisontreffer Nummer Sechs. Man hätte durchaus
höher führen können.
Zweite Halbzeit, selbes
Bild. Offenbach dominierend, aber nicht cool
genug beim Torabschluss. Stuttgart harmlos im
Spielaufbau, aber desöfteren rüde in den
Zweikämpfen. So durfte Rühle nach 71 Minuten
nach wiederholtem überhartem Eingreifen
vorzeitig zum Duschen. Gegen Ende war der VfB
nochmal kurz gefährlich vor Wulnikowkis Tor. Cincotta und Damahou
bekamen noch ihre Einsatzminuten, sonst
passierte nichts mehr. Erwähnen sollte man
vielleicht noch die Leistung des öfters
gescholten Stadel, der heute eine überzeugende
Leistung darbot.
Rostock damit dank der
Tordifferenz weiter auf Platz eins, die Kickers
punktgleich mit zwei Toren weniger auf dem
zweiten Rang. Auch Braunschweig gibt sich keine
Blöße, bleibt nach dem 3:0 Sieg gegen Burghausen
mit einem Punkt Rückstand und überragender
Tordifferenz auf Platz Drei. Boden verloren hat
Wehen Wiesbaden: Nach der zweiten Klatsche in
Folge hängen die Landeshauptstädter nun schon
vier Punkte hinter den Top-3.
Am kommenden Freitag
kommt es dann auf dem Bieberer Berg zum großen
Aufeinandertreffen zwischen Kickers Offenbach
(2.) und Eintracht Braunschweig (3.). Anpfiff
ist um 20:15, das hr-fernsehen wird die Partie
LIVE übertragen.
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VfB Stuttgart II -
Kickers Offenbach 0:2 (0:2)
Stuttgart:
Leno - Schimmel, Geyer, Vier
(82. Bauer), Vecchione -
Gardawski (58. Lagerblom),
Holzhauser, Rathgeb,
Matthias Schwarz (69.
Hertner) - Breier, Rühle
Offenbach:
Wulnikowski - Lamprecht,
Kopilas, Stadel, Texeira -
Hayer (84. Telch), Steffen
Haas, Mehic, da Costa, Laux
(79. Cincotta) - Rathgeber
(84. Damahou)
Tore: 0:1
Hayer (21.), 0:2 Rathgeber
(34.)
Schiedsrichter:
Martin Thomsen (Kleve)
Zuschauer:
1.200
Gelb-Rote Karte:
Rühle wegen wiederholten
Foulspiels (71.)
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16. Spieltag: Kickers Offenbach - Eintracht Braunschweig
(Freitag, 12. November)
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Kein neunter
Heimsieg in Folge
Kickerswetter
auf dem Bieberer Berg, strömender Regen schon
den ganzen Tag, dazu freitagabendliches
Flutlicht: Es war alles angerichtet für das
Topspiel der Topspiele, Zweiter gegen Dritter,
Heimmacht gegen die derzeit stärkste Mannschaft
der Liga.
Gänsehautstimmung mit
dem Anstoßpfiff, Gedenkminute für Waldemar
Klein, bei dem jeder, wirklich jeder in sich
gegangen ist, ausnahmslos auch jeder der sehr
zahlreichen Braunschweiger Schlachtenbummler,
man hätte in diesen Sekunden wahrlich die
sprichwörtliche Stecknadel fallen hören können.
Der Support verhalten, immer wieder wird
'Waldemar, Waldemar' angestimmt.
Nun ging es also
wirklich los, beide Mannschaften pressten auf
dem glitschigen Geläuf, was die Stollen
hergeben. Da, der OFC das erste Mal im Strafraum
des BTSV, Flanke, Handspiel, Elfmeter für den
OFC nach nicht einmal zehn Minuten. Billy Occean
schnappt sich den Ball, doch antreten wird Elton
da Costa, läuft an, schießt, versenkt sicher.
Der Block jubelt nur kurz, anschließend wird
wieder an Waldemar gedacht. Braunschweig sofort
wieder am Drücker, Kumbela vergibt knapp.
Offenbach nur selten in der Offensive, meist
durch Freistöße durch zahlreiche nicklige Fouls.
Doch dann eine Angriffssituation aus dem Spiel
heraus, eine Flanke wird da Costa auf den
schwächeren rechten Fuss serviert, der zieht mit
vollem Risiko ab, und Schlussmann Petkovic hat
keine Chance, Zwei zu Null nach einer halben
Stunde gegen die Mannschaft der Stunde. Kurz
zuvor musste Occean verletzt raus, für ihn kam
Topjoker Rathgeber. Braunschweig weiterhin
spielbestimmend, aber glücklos im Abschluss.
Pünktlich geht es in die Kabinen.
Zweite Halbzeit, der
BTSV legt los wie die Feuerwehr, schnürt die
Kickers nochmehr in der eigenen Abwehr ein. Der
Anschlusstreffer war nun nur noch eine Frage der
Zeit. Offenbach gelang nicht ein gescheiter
Kontor, schlug die Bälle nur blind nach vorne
raus. Das konnte nicht mehr lange gutgehn. Jetzt
patzt auch noch Wulle, lässt den Ball einfach
aus der Hand fallen ... Feldhahn klärt den
Abstauber auf der Linie. Dann aber doch der
verdiente Anschlusstreffer durch Bellarabi, kann
eine Flanke von rechts ungedeckt einschieben.
Auf Alcatraz war nun die Hölle los, der
Kickersblock hingegen verstummte immer mehr. Die
Fehler in der Defensive häuften sich nun,
Offenbach immer mehr verunsichert, noch dazu
standen Haas und Husterer kurz vor einem
Platzverweis. Die Kickersviertelstunde wird
eingeläutet, und just in dem Moment fällt der
Ausgleich. Freistoß durch den überragenden
Kruppke, Theuerkauf völlig freistehend per Kopf
zum 2:2. Danach passierte nicht mehr viel, beide
Mannschaften hatten sich bei schwierigen
Platzverhältnissen verausgabt. Der Schiedrichter
hatte ein Nachsehen, pfiff pünktlich ab. Damit
is für beide Mannschaften eine Serie gerissen.
Braunschweig hatte zuletzt fünf Siege in Folge
auf dem Konto, die Kickers gewannen zuvor alle 8
Heimspiele (+ die beiden Pokalpartien) Trotz
allem kann der OFC mit zum Punkt sehr gut leben,
war doch Braunschweig die bis dato beste
Mannschaft auf dem Bieberer Berg.
Dank der überraschenden
Heimniederlage von Rostock gegen die
Bayern-Reserve führen die Kickers nun wieder die
Tabelle an. Braunschweig mit einem Punkt weniger
auf Platz Zwei, Rostock, punktgleich mit
Braunschweig, nunmehr nur noch auf dem
Relegationsplatz.
Kickers
Offenbach - Eintracht
Braunschweig 2:2 (2:0)
Offenbach:
Wulnikowski - Lamprecht
(66. Stadel), Kopilas,
Husterer, Texeira -
Mehic - Hayer (77.
Hesse), Haas, Feldhahn,
da Costa - Occean (29.
Rathgeber)
Braunschweig:
Petkovic - Benjamin
Fuchs, Henn (71.
Calamita), Dogan,
Reichel - Theuerkauf -
Bellarabi, Vrancic (46.
Amrhein), Kruppke,
Boland - Kumbela
Tore:
1:0 da Costa
(9./Handelfmeter), 2:0
da Costa (21.), 2:1
Bellarabi (55.), 2:2
Theuerkauf (75.)
Schiedsrichter:
Robert Hartmann (Wangen)
Zuschauer:
9.439
Gelbe Karten:
Husterer, Mehic, Steffen
Haas, Stadel - Dogan
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17. Spieltag: Carl Zeiss Jena - Kickers Offenbach (Samstag,
20.November)
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Im Osten nix
Neues
Die
dritte Saisonniederlage für die Kickers, die
zweite im Osten. Mit 0:1 verliert der OFC bei
Carl Zeiss Jena und ist zudem die
Tabellenführung wieder los. Ein Wiedersehen gab
es mit Ex-Trainer Wolfgang Frank, und auch 'Big
Mo' Sichone ist mittlerweile in Thüringen
angekommen. Bei den Kickers fehlte weiterhin
Occean, außerdem musste Nils Texeira passen.
Dafür rückte Mirnes Mesic zurück in die
Startelf, außerdem Hesse, und Hayer in der
Sturmspitze.
Der Tabellen-18. aus Thüringen zeigte keinerlei
Respekt, nahm von Beginn an das Heft in die Hand
und ging bereits nach 11 Minuten durch Hähnge in
Führung. Der OFC durchaus mit gepflegtem
Spielaufbau, aber im Abschluss wie gewohnt zu
nachlässig. Richtig gefährlich waren die Kickers
wie so oft durch die Standards von da Costa.
Einen davon hält Nulle erst hinter der Linie
fest: Heftige Proteste von Offenbach, doch der
Schiri gibt den Treffer nicht. Jena in Folge
immer wieder durch Konter brandgefährlich, das
Spiel machte jedoch der OFC.
Die zweite Hälfte, das selbe Spiel. Offenbach
drückt, Kai Hesse mehrfach mit dem Ausgleich auf
dem Fuss. Jena konnte diverse Aussetzer in der
OFC-Hintermannschaft nicht nutzen. So hatte das
Ergebnis weiterhin Bestand.
Wieso Thomas Rathgeber nicht über die Jokerrolle
hinaus kommt, weiss der Himmel. Ein Occean und
ein Berger scheinen mehr zu fehlen, als einem
lieb ist. Beide werden wir aber wohl in der
Hinrunde nicht mehr auf dem Platz sehen. Also
irgendwie die letztens Spiel im Jahr 2010
überstehen. Nächsten Samstag ist der
Tabellenfünfte Heidenheim zu Gast, danach geht
es erneut in den Osten. Tolle Aussichten ...
Update vom Sonntag:
Nach dem Sieg im Topspiel in Wiesbaden ist Hansa
Rostock nun wieder an der Tabellenspitze, die
Kickers nunmehr nur noch auf Platz Drei. Am
kommenden Spieltag empfangen die Braunschweiger
den Carl Zeiss, Rostock hat den Jahn zu Gast.
Carl Zeiss
Jena - Kickers
Offenbach 1:0 (1:0)
Carl Zeiss
Jena: Nulle
- Eismann, Sichone,
Voigt, Nikol -
Kurbjuweit (74.
Smeekes),
Truckenbrod, Ralf
Schmidt (79.
Riemer), Landeka -
Hähnge, Reimann (89.
Ziegner)
Kickers
Offenbach:
Wulnikowski -
Lamprecht, Kopilas,
Husterer (46.Laux),
Stadel - Mehic,
Haas, Hesse, Hayer
(46. Cincotta) - da
Costa, Mesic (58.
Rathgeber)
Tor:
1:0 Hähnge (12.)
Schiedsrichter:
Petersen (Stuttgart)
Zuschauer:
4.702
Gelbe
Karten:
Landeka / Husterer,
Mesic, Kopilas
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18. Spieltag: Kickers Offenbach - 1.FC Heidenheim (Samstag,
27. November)
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Im Osten nix
Neues
Elfmeter
verschossen und trotzdem gewonnen. In einem
recht trostlosen Kick gewannen die Kickers
verdient mit 1:0, doch es hätte auch anders
laufen können.
In einer vor allem in der Schlussphase engen
Partie besiegten die Kickers den 1.FC Heidenheim
mit 1:0. Das entscheidende Tor des Spiels
erzielte Elton da Costa per Kopf in der 44.
Minute. Für den OFC ist es der erste Dreier nach
zwei Spielen ohne Sieg. In der Drittliga-Tabelle
liegen die Hessen damit weiterhin punktgleich
mit Eintracht Braunschweig auf Rang drei.
Richtig gute Gelegenheiten hatte der OFC nur bei
Standardsituationen, doch sowohl Marko Kopilas
(13.) als auch Nicolas Feldhahn (24.) konnten
Flanken von da Costa nicht im Tor unterbringen.
Der Brasilianer ließ dann selbst in der 29.
Minute eine Riesenchance aus, als er mit einem
schwachen Schuss vom Elfmeterpunkt scheiterte.
In der 44. Minute machte da Costa seinen Fehler
wieder gut, als er nach einer Flanke von Kai
Hesse aus kurzer Distanz das 1:0 köpfte.
Auch in der zweiten Halbzeit blieben die Kickers
zunächst spielbestimmend, vor allem Hesse ging
mit den Chancen der Gastgeber aber sehr sorglos
um. In der 54. Minute brachte er einen Kopfball
nicht ins Ziel, gut zehn Minuten später
scheiterte er bei einem Sturmlauf über den
Flügel und nach einem Getümmel im Strafraum.
Auch Nicolas Feldhahn machte es in der 66.
Minute nicht besser, sein Schuss im Strafraum
wurde im letzten Moment geblockt.
Damit schien der OFC sein Pulver verschossen zu
haben. Heidenheim wurde in der Schlussphase
stärker und drängte auf den Ausgleich. Doch die
OFC-Abwehr stemmte sich dagegen und hielt den
knappen Sieg fest. Die besten Möglichkeiten der
Gäste entschärften Wulnikowski (75. bzw. 81.)
sowie Kopilas (73.) und Christian Telch (85.),
die sich in Schüsse der Gäste warfen.
Kickers
Offenbach – 1. FC
Heidenheim 1:0 (1:0)
Kickers
Offenbach:
Wulnikowski -
Lamprecht, Kopilas,
Husterer, Telch -
Steffen Haas, Mehic,
Feldhahn, da Costa
(83. Damahou) –
Rathgeber (89.
Cincotta), Hesse
Heidenheim:
Lehmann - Meier (56.
Glockner), Aupperle,
Beisel, Feistle (81.
Jarosch) - Klarer
(63. Weil), Bagceci
- Schittenhelm,
Schnatterer - Spann,
Mayer
Tor:
1:0 da Costa (44.)
Schiedsrichter:
Babak Rafati
(Hannover)
Zuschauer:
7.007
Besonderes
Vorkommnis:
Lehmann hält
Foulelfmeter von da
Costa (29.)
Gelbe
Karten:
Feldhahn, Lamprecht
– Schittenhelm
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19. Spieltag: Dynamo Dresden - Kickers Offenbach (Samstag,
4. Dezember)
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Im Osten nix
Neues reloaded

Die Offenbacher Kickers haben das letzte Vorrundenspiel verloren. In
Dresden gelang dem OFC in der Offensive kaum
etwas – und hinten leistete sich der Drittligist
mehrere Aussetzer.
Die Offenbacher zogen bei Dynamo Dresden mit
0:2 den Kürzeren und drohen in der dritten
Liga den Anschluss an die Tabellenspitze zu
verlieren. OFC-Kapitän Marko Kopilas
besiegelte die vierte Saisonniederlage mit
einem Eigentor (56. Minute). Der
Unglücksrabe musste kurz vor Spielende auch
noch mit Gelb-Rot vorzeitig vom Platz (88.).
In der Nachspielzeit erhöhte Dresdens Robert
Koch auf das längst überfällige 2:0. "Wir
haben durch das Eigentor das Spiel
verloren", ärgerte sich Offenbachs Trainer
Wolfgang Wolf.
Olivier Occean, Thomas Rathgeber, Kai Hesse,
Mirnes Mesic, Denis Berger – die Liste der
Offenbacher Offensivkräfte, die am Samstag
in Dresden verletzungsbedingt nicht
mitwirken konnten, war lang. Entsprechend
harmlos agierte der OFC in der Offensive.
"Wenn wir komplett sind, bekommt das Spiel
ein ganz anderes Gesicht", sagte Wolf.
Die Rasenheizung im rundum erneuerten Dresdner
Rudolf-Harbig-Stadion hatte zwar ganze Arbeit
geleistet, mit schneeweißen Stellen und hartem
Untergrund hatten die Akteure aber dennoch zu
kämpfen. Die Kickers konnten den Gastgeber über
weite Strecken der ersten Hälfte geschickt vom
Tor fernhalten. Die beiden besten Dresdner
Chancen machte OFC-Keeper Robert Wulnikowski mit
starken Paraden zunichte (16./45.). In der
Offensive lief bei den Offenbachern dagegen
wenig zu zusammen – kein Wunder bei der
verletzungsbedingten Stürmernot.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte Dynamo den Druck.
Wulnikowski konnte sich dabei mehrfach
auszeichnen, und einmal rettete der Querbalken
für den OFC. Bei der Dresdner Führung war
Wulnikowski dann machtlos: Im Anschluss an eine
Ecke schoss Steffen Haas seinen
Mannschaftskollegen Kopilas an – und der Ball
sprang ins Offenbacher Tor. Nach dem Rückstand
brachte OFC-Trainer Wolf mit Markus Hayer und
Marius Laux zwei offensiv ausgerichtete Kräfte,
an der Harmlosigkeit im Angriff änderte sich
jedoch nichts. Im Gegenteil: Dresden hätte
mehrfach auf 2:0 erhöhen können. Das gelang in
der Nachspielzeit mit dem letzten Konter des
Spiels.
Dynamo
Dresden -
Kickers
Offenbach 2:0
(0:0)
Tore:
1:0 Kopilas
(56./Eigentor),
2:0 Koch (90.+2)
Dresden:
Keller -
Strifler,
Kister,
Jungwirth,
Bührer -
Hübener,
Schuppan (92.
Sand) - Röttger
(82. Müller),
Kegel (88.
Herzig), Esswein
- Koch
Offenbach:
Wulnikowski -
Lamprecht,
Kopilas,
Husterer,
Teixeira - Telch
(66. Laux),
Cincotta (79.
Henrich) - Haas,
Mehic, Feldhahn
(60. Hayer)
Schiedsrichter:
Osmers
(Hannover)
Zuschauer:
11.912
Gelbe
Karten:
Koch, Strifler /
Teixeira, Telch
Gelb-Rote
Karten:
- / Kopilas
(88.)
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